Ein klares Bekenntnis von Josef Hickersberger zu seiner Zukunft: Er will als Teamchef weitermachen. Er möchte auch seine Mitarbeiter behalten.
Am Tag danach hieß es Abschied nehmen von der Euro und von Stegersbach. Für Österreichs Nationalmannschaft ist das EM-Abenteuer unwiderruflich vorbei. „Ich fühle mich heute wie 60“, gab Teamchef Josef Hickersberger (60) zu, „vier Stunden Schlaf sind für mich zu wenig.“ Dennoch war der rotweißrote und geschlagene Feldherr, der sein Ziel (Viertelfinale) nicht erreicht hat, in der Lage, mit geschärftem Sinn abschließende Worte zu finden. „Ich will weitermachen!“, erklärte der Amstettner. „Aber es gehört mehr dazu, als nur zu wollen. Ich muss mir das alles gut überlegen.“
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Auch wenn Österreich nun als schlechteste Gastgebermannschaft ausgeschieden ist, für mich haben sie mehr Potential, als die ach so hoch gelobten deutschen Krampen, die keinesfalls durch fußballerisches Können weitergekommen sind. Jungs, ihr habt euer Bestes gegeben und für mich bleibt ihr die Europameister der Herzen 
Ihr seid auf dem richtigen Weg, geht ihn weiter
4 Kommentare
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Juni 18th, 2008 at 11:39
Juni 18th, 2008 at 11:42
Juni 18th, 2008 at 11:52
Tust du doch

Wieso will diese dumme Fahne nur manchmal
Juni 18th, 2008 at 13:44
Kann dir auch nur beipflichten. Bin stolz auf unsere Mannschaft. Basta!!