Linz 2009 - die Kulturhauptstadt wirft ihre Schatten voraus: mit einer Ausstellung sowie einem “Klangwolke – Revival” im MuQua und live auf Ö1.
Linz liegt in jeder Hinsicht in der Mitte – geographisch (und touristisch) gesehen zwischen Wien und Salzburg, zwischen Industrie und Kultur, zwischen Nazi-Architektur und Ars Electronica. Dieser Position widmet sich die Ausstellung LINZ TEXAS Eine Stadt mit Beziehungen mittels Bildstrecken, Filmausschnitten, Videos und Objekten anhand unterschiedlichster (Städte)Wahlverwandtschaften. Es geht also weniger um ein Wim-Wenders-Zitat als um eine Bezugnahme und die Offenlegung von städtischen Beziehungen. Was hat Linz mit Madrid, Wolfsburg oder Seattle gemeinsam? Welche Eigenschaften findet man auch in Moskau, Manchester oder Davos? Knapp zwanzig Städte und Regionen werden in Beziehung gesetzt und Wahlverwandtschaften gebildet – im Zentrum steht weniger die Ähnlichkeit der Städte in Bezug auf Größe oder Lage, sondern Besonderheiten, die ein kollektives kulturelles Gedächtnis prägen. So eroberte von Seattle einst auch eine neue Musikszene die Welt (Grunge – remember?), auch die Stadt Salzgitter wird immer noch von einer städtebaulichen Struktur des Nationalsozialismus geprägt (siehe die Linzer Brückenkopf-Gebäude an der nicht umsonst so benannten Niebelungenbrücke). Eine Ausstellung mit vielen Souvenirs – historischen, kulturellen wie touristischen – also.
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LINZ TEXAS Eine Stadt mit Beziehungen. Eine Ausstellung von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien. 12.06. bis 08.09. 2008. Museumsplatz 1, 1070 Wien. Tickets: EUR 5.- / EUR 3,50.- ermäßigt.
Zur Ausstellung erscheint der gleichnamige Katalog LINZ TEXAS Eine Stadt mit Beziehungen. Zudem ist die Ausstellung von 25.09. bis 02.11. im Stadtmuseum Graz zu sehen.
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Archive for Juni 11th, 2008
Jedes Jahr bleiben in Österreich über 40.000 SchülerInnen sitzen - Jeder fünfte Handelsschüler fällt durch - Wien ist die Hauptstadt der “Sitzenbleiber”
Freibad, Urlaub und Abenteuer statt Schulbücher, Hausübungen und Prüfungen: Am 27. Juni werden SchülerInnen in Wien, Niederösterreich, Burgenland und am 4. Juli die SchülerInnen der restlichen Bundesländer in die Sommerferien entlassen. Die Freiheit können jedoch nur diejenigen genießen, die keiner Nachprüfung entgegen fiebern müssen. Knapp vier Prozent aller SchülerInnen, mehr als 40.000 Kinder und Jugendlichen bleiben jedes Jahr sitzen.
Die Proteste der Bauern gegen die Milchpreise zeigen jetzt offensichtlich auch beim Land Wirkung. Der Landeszuschlag für die Sicherung der Milchqualität wird vom Land von 0,45 auf 0,72 Cent pro Liter, also um mehr als die Hälfte, erhöht.
Rückwirkend ab erstem Mai
0,72 Cent pro Liter Milch, der in Vorarlberg produziert wird, bekommen die Bauern, und zwar rückwirkend ab erstem Mai und, wie Schärzler sagt, sicher noch bis Ende des Jahres.
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Das ist doch schonmal ein guter Anfang finde ich
Das Burgmuseum der
Burg Güssing ist eine wahre Kunstkammer: Batthyány-Ahnengalerie, Familientafel, Gläser u. Porzellangeschirr mit Schwarzlotdekor, barocker Billardtisch, Sammelstücke aus dem fernöstlichen Raum, weitere barocke u. renaissancezeitliche Objekte. Sakrale Exponate (Messgewänder, Kelch, Monstranz u. a.) zeugen von der Burg als Schatzkammer des Glaubens.
Interessante Objekte verdeutlichen von der einstigen Stellung der Burg als Schutzfestung und Gerichtsstätte für leichte Delikte. Die im 2. OG. eingerichteten Zimmer vermitteln ein Bild der einstigen Lebensweise auf der Burg und den Eindruck, als ob der Burgherr nur kurz außer Haus wäre. Im Musikzimmer u. a. die Truhenorgel aus dem 16. Jh., zwei Phonolas, ein Zimbal. Das Speisezimmer präsentiert u. a. das Herend Porzellanservice. Güssing war auch religiöser u. wissenschaftlicher Mittelpunkt im 16./17. Jh., wovon viele wertvolle Exponate zeugen. Hier arbeiteten Carolus Clusius als Botaniker und Manlius als Buchdrucker.
Handy-Fernsehen über UMTS: Aber je mehr TV schauen, desto schlechter die Qualität der Verbindung
Qualität, Kosten und Programmanzahl sind beim Handy-Fernsehen sehr unterschiedlich. Das zeigt ein
AK Test bei A1, T-Mobile, One und Drei, die Handy-TV über Mobilfunk (UMTS), teilweise auch über Antennen-Rundfunk (DVB-H) anbieten.
Nur ein Handy
DVB-H kann derzeit nur in vier Landeshauptstädten und auch nur mit einem Handymodell empfangen werden. UMTS-Streaming kann im ganzen UMTS-Sendegebiet genutzt werden, es gibt zahlreiche Handymodelle. Aber je mehr TV schauen, desto schlechter die Qualität der Verbindung. Das Monatsabo kostet null bis neun Euro.
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Wirte fordern das fehlende Rahmenprogramm, das im Vorfeld versprochen wurde - Gastronomieleitung: “Wir lassen uns nicht erpressen”
Wien - Nach dem verhaltenen Start der Verkaufszahlen in der Wiener Fanzone haben die Wirte nun eine Unterschriftenaktion gestartet. Gefordert wird eine Reduktion der Standmieten um 50 Prozent. Aber auch bei den Verkaufspreisen soll es einen Nachlass um einen Euro geben.
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Es kommt mir eigentlich so vor, als haben sich da einige das große Geschäft versprochen, ohne vorher wirklich sehr genau zu kalkulieren. Wer so blauäugig ist, einfach irgendwelche Verträge zu unterschreiben, muss dann auch mit den Folgen leben.
Der am 21.11.1997 gegründete
“Museumsverein E-Werke Frastanz” setzte sich nach dem Neubau des Wasserkraftwerkes im Areal der ehemaligen Textilfabrik Ganahl durch die E-Werke Frastanz zum Ziel, das alte um die Jahrhundertwende erbaute Wasserkraftwerk nicht der Spitzhacke zum Opfer fallen zu lassen, sondern zu restaurieren und später der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein weiteres Bestreben des Vereines ist es, das gesamte Thema “Strom” in seiner Geschichte darzustellen. Das heißt wiederum, dass neben der restaurierten Wasserkraftanlage auch Exponate aus verschiedenen Zeitabschnitten der Entwicklungsgeschichte der Elektriziät, von der Erzeugung bist zum Verbraucher, gezeigt werden.
Um die vielen bis jetzt gesammelten Exponate, die derzeit noch auf Lager liegen, ebenfalls ausstellen zu können, ist die Erweiterung des Museums eine dringende Notwendigkeit. Hiezu werden von den E-Werken Frastanz großzügige Räumlichkeiten für den weiteren Ausbau zur Verfügung gestellt.
Öffnungszeiten:
Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18:00 - 20:00 Uhr