Was es nicht alles gibt 
Österreichische Wörter unter kulturellen Artenschutz stellen, ja das gefällt mir
Jeder kann mithelfen:
Unsere-Sprache.at
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Zutaten
4 Saiblingsfilets
Brösel
Mehl
Senf
Salz, Pfeffer
Für das Gurkengemüse:
1 Salatgurke
Dille
Butter
Salz, Pfeffer
1 Schuss Weißwein
Für den Nudelteig:
125 g Mehl
2 EL Tomatenmark
1 Schuss Olivenöl
4 - 5 Eier
Für die Sauce:
1/8 l Prosecco
1/8 l Kalbsfond
1/4 l Obers
Außerdem:
etwas Butter
Zubereitung
Für den Nudelteig das Tomatenmark mit den Eidottern verrühren. Mit Mehl und einen Schuss Olivenöl verrühren und so einen roten Nudelteig herstellen. Rasten lassen, danach durch die Nudelmaschine ausrollen. Teig in vier rechteckige Stücke schneiden und in Salzwasser kochen. Vor dem Anrichten durch etwas Butter schwenken.
Die Fische mit Salz, Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen. Zuerst mit Bröseln, dann mit Mehl bestreuen und in Fett knusprig braten. Die Salatgurke der Länge nach halbieren, Kerngehäuse entfernen. Mit einem Messer tournieren (also gefällig zuschneiden) und in Salzwasser bissfest kochen. Butter in einem Topf aufschäumen und Gurkenstücke beigeben. Mit etwas Weißwein und Wasser ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geschnittener Dille abschmecken.
Für die Sauce Prosecco stark einkochen lassen. Kalbsfond zugeben und wiederum einkochen. Mit Obers aufgießen, kurz aufkochen lassen und gut abschmecken. Jeweils ein Nudelblatt in die Tellermitte legen. Exakt durch die Mitte des Blattes die aufgeschäumte Sauce ziehen, sodass sie eine Rot-Weiß-Rote Optik erhalten.
Links und rechts den Fisch mit dem Gurkengemüse anrichten.
Das
Museum für Urgeschichte wurde 1970 im Schloss Asparn eingerichtet. Seit damals erleben und begreifen die Besucher im Freigelände und in den Ausstellungsräumen die uralte Geschichte Niederösterreichs. In den vergangenen fünf Jahren wurde das Museum modernen Bedürfnissen angepasst: Die Dauerausstellung wurde neu konzipiert und auf aktuellen wissenschaftlichen Stand gebracht, zahlreiche Seminare und Workshops zur lebendigen Archäologie und urgeschichtlichem Handwerk für Jung und Alt entwickelt. Das breite Workshop-, Erlebnis- und Festprogramm ermöglicht gemeinsam mit der Dauerausstellung und dem Freigelände unvergessliche Zeitreisen in längst vergangene Epochen.