Auch heuer finden in
Linz/Urfahr vom 25. bis 27. Juli 2008 wieder die Kindersommerspiele statt, eine große Charity-Veranstaltung, deren Erlös Kindern in Not in Österreich zu gute kommt. Der Veranstaltungsort liegt in Linz/Urfahr zwischen Eisenbahn- und Autobahnbrücke, direkt an der Donau. Am 25. Juli um 14.00 Uhr erfolgt die offizielle Eröffnung durch Frau Vizebürgermeisterin Ingrid Holzhammer. Die Kindersommerspiele werden mit tollen Kulissen und drei riesigen Indianertipis ganz im Indianer- und Westerndesign gestaltet. In den Tipis werden z.B. Indianergeschichten vorgelesen und mit den Kindern gebastelt.
Musikalisch gibt es bis spät in die Nacht Western- und Countrymusic für Jung und Junggebliebene: Livemusik von Nancy Mareen am 25.7., Green River Band am 26.7. und IVO- King of Country am 27.7., jeweils ab 20 Uhr.
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Brachte die EM das große Geschäft? Jein. Eher nein. Bis auf einige klare Gewinner fällt die EM-Bilanz in den vier Austragungs-Städten mehrheitlich negativ aus.
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Mich stört an diesem Katzengejammer im Moment eigentlich am meisten der fade Beigeschmack und (vielleicht nicht wirklich gemeint) der unterschwellige Vorwurf an die (nicht)angereisten Fans, die zu wenig Umsatz gebracht haben. Man hätte sehr wohl an der Wirtschaftslage der Nachbarländer schon im Vorfeld erkennen können, dass das Geld nicht mehr so locker sitzt.
Wer bitte kann sich das denn noch mal eben so locker aus dem Ärmel schütteln? Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Eintrittspreise und dann auch noch die Fanartikel?
Vielleicht bedenkt man auch mal das Plus, das man auf Dauer hat, weil man als eines der Gastgeberländer eine ausgezeichnete EM ausgerichtet hat, viele Gäste hatte, die vielleicht für die Zukunft Gefallen an Österreich als Urlaubsland gefunden haben. Das kann man doch jetzt überhaupt noch nicht beurteilen und mit solchen Meldungen und negativer Stimmungsmache kann man auch tiefe Wunden reißen.
Ihr wart tolle Gastgeber, das sollte doch wohl in den Köpfen der Gäste hängen bleiben - meine Meinung!
Linz09 und LIVA kippten aus Kostengründen Großprojekt im Brucknerhaus: „Montezuma — Fallender Adler“
Über mangelnde Auseinandersetzungen können sich die Verantwortlichen des Kulturhauptstadtjahres nicht beklagen. Nach dem Wirbel um das Theater Phönix und den Turbulenzen mit der Kunstuniversität hat Linz09 nun das Scheitern des wesentlichen Auftragswerkes „Montezuma — Fallender Adler“ mitgeteilt. „Der finanzielle Aufwand, der sich aus den Forderungen aller Beteiligten ergibt, ist von Linz09 nicht zu leisten“, hieß es.
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Da waren wohl keine wirklichen Finanzexperten am Werk? Aber es ist wohl besser, ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende zu haben.
Aber es ist ja leider kein Einzelfall, dass Kostenplanungen weitab von der Realität sind
Die im Winter als familiäres und schneesicheres Skiparadies in den
Hohen Tauern bekannte Region lädt während der warmen Jahreszeit zu beeindruckenden Wanderungen inmitten einer mächtigen Gebirgs- und Gletscherwelt ein. Bereits bei der bequemen Auffahrt in modernen 6er-Gondeln hinein in eines der schönsten Naturparadiese des Salzburger Landes begleiten imposante Fernsichten den Ausflügler. Man schwebt gemächlich entlang einer 3 Seen-Landschaft in das hochalpine Wander- und Aussichtseldorado. Von der Bergstation “Berghotel” Rudolfshütte eröffnet sich eine einmalige Ferienwelt mit Ausflugsmöglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade - von gemütlichen Familientouren über anspruchsvolle Bergwanderungen bis zu Kletterkursen. Wochentags stehen auch geführte Wanderungen auf dem Programm.
Die aktuellen Betriebszeiten der Bergbahnen finden Sie auf der
Webseite.
Kelten errichteten hier im 2. Jh. v. Chr. eine der größten stadtartigen Ansiedlungen des Ostalpenraums - ein 15 ha großes Oppidum. Funde beweisen eine Besiedelung schon vor 5.000 Jahren! Rekonstruierte keltische Gebäude lassen viel über die Bewohner und ihre Wirtschaftsweise, ihren sozialen Status und Broterwerb erahnen und geben Einblick in Lebensumstände und Kulturniveau der Kelten.
Das
Keltenmuseum ist von April bis Oktober immer Samstag und Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
Es besteht jedoch das ganze Jahr über die Möglichkeit, die Keltensiedlung zu besuchen. Der Turmeintritt ist jederzeit - durch ein Drehkreuz - möglich; bitte eine 1 Euro Münze mitnehmen. Kein Wechselautomat vorhanden!
Außerdem gibt es die Möglichkeit, ab einer Gruppengröße von ca. 20 Personen eine Führung durch das Gelände, inklusive Besteigung des Museumsturmes, Eintritt in das Keltengehöft und Begrüßungsstamperl zu buchen.
Das derzeit höchste Wahrzeichen Wiens ist ein beliebtes Freizeit- und Sightseeingziel von Einheimischen und Touristen und bietet mit Vollmond-Dinners und Veranstaltungen wie dem Donauturm Treppenlauf das ganze Jahr über interessante Attraktionen. 365 Tage im Jahr serviert der
Donauturm in seinem drehbaren Café Panorama in 160 Metern Höhe und im Restaurant in 170 Metern Höhe neben seinem klassischen Angebot - wie der berühmten “Turmspezialität” Original Wiener Rostbraten - eine Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten.
Seit Oktober 2002 haben Verliebte die Möglichkeit, auf der Glasterrasse des Wiener Donauturms zu heiraten, während dem Brautpaar und der Hochzeitsgesellschaft Wien “zu Füßen liegt”. Aber auch für Geburtstagsfeiern in 170 Meter Höhe ist der Donauturm jederzeit gut gerüstet.
Südlich der Stadt Landeck im Oberinntal liegt die
Burg Landeck am rechten Innufer auf einem steilen Felsvorsprung. Im 13. Jhdt als landesfürstlicher Gerichtssitz der Grafen von Tirol errichtet, war die Burg viele Jahrhunderte Sitz der Pfleger und Richter zu Landeck. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde 1967 das Schloss renoviert und das Bezirksmuseum und die Schlossgalerie eingerichtet.
Die erste Phase der Restauration des Schloss Landeck konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die Phase 2 wird im Frühjahr 2007 fertiggestellt. Dabei wird durch Ausgestaltung der Innenräume und der Museumseinrichtung Leben in die Innenräume des Schlosses gebracht.
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Arbeiterkammer: SMS kommen im Ausland billiger als telefonieren - Vorsicht bei der Mobilbox, sie kann zur Kostenfalle werden
Die Arbeiterkammer hat für Urlauber im Ausland einige Tipps zum Handy-Gebrauch zusammengefasst. Laut den Konsumentenberatern gibt es einige Grundregeln zu beachten, damit die Handy-Rechnung am Monatsende nicht das Budget sprengt:
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Arbeiterkammer - Handynutzung im Ausland
Bergsteigerunterkünfte sind nicht jedermanns Sache. Daher haben sich in Südtirol etliche Bergbauernhöfe unter der Marke
“Roter Hahn” zusammengeschlossen und bieten ihren Gästen eine komfortable Alternative an. Nah an Wänden, Steigen und Höhenwegen gelegen, weht hier frischer Wind durch die Ferienwohnung. Statt Hüttenlärm begleiten Urlauber die Glöckchen der Ziegen ins Reich der Träume. Viele Gastgeber sind selbst leidenschaftliche Bergsteiger und führen ihre Gäste gerne hinauf und geben kostbare Geheimtipps.
Das Federvieh schläft noch tief und fest, wenn auf dem Ganoihof im Villnößtal Bauer Paul seine Gäste zur Sonnenaufgangs-Tour auf den Peitlerkofel weckt. Hier, wo Reinhold Messner seine Liebe zu den Bergen entdeckte, geht es am frühen Morgen hoch bis auf 2.874 Meter Höhe. Das Dolomitenpanorama vom Gipfel ist besonders zu dieser Tageszeit unvergesslich: Von der Sonne in goldenes Licht getaucht, schließt die gewaltige Geislergruppe wie eine Familie von Riesen das Tal gegen Süden ab.
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Ausweitung der Fanzone: Laut TU-Professor Knoflacher wäre eine permanente Sperre von Teilen der Ringstraße machbar
Wien - Wie die Fanzone beweist, bricht der Verkehr in Wien auch ohne durchgehende Autopsur am Ring nicht zusammen - trotz Tausender zusätzlicher Gäste blieb das Chaos aus. Verkehrsexperte Hermann Knoflacher von der Technischen Universität Wien nahm das zum Anlass, um sich für “mehr Mut” in der Wiener Verkehrspolitik auszusprechen: Teile des Rings könnten gänzlich gesperrt werden, meinte er am Freitag.
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Mit Sicherheit würde eine autofreie City die Lebesqualität in Wien aufwerten. Natürlich müssen alle Vor- und Nachteile sorgfältig abgewägt werden. Es sollte aber dabei nicht der Kommerz im Vordergrund stehen, sondern die Menschen, die dort wohnen.