Gekreuzigter Frosch von Kippenberger erhitzt die Gemüter
Bozen - Ein gekreuzigter Frosch erregt seit dem Wochenende in Südtirol die Gemüter. Das Kunstwerk des deutschen Künstlers Martin Kippenberger ziert den Eingangsbereich des neu eröffneten Museums für moderne und zeitgenössische Kunst. Die Darstellung verletze die religiösen Gefühle der Menschen und gehöre abgehängt, sagten Kritiker. Der Frosch bleibt, entgegnete Ausstellungskuratorin Letizia Ragaglia am Montag.
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Kunst liegt ja nun immer im Auge des Betrachters. Aber ich finde dieses Kunstwerk einfach nur “voll daneben”. Das hat auchh nichts mit dem Glauben zu tun, ich bin nicht gläubig.
Zutaten:
3 EL Butter
1 Schalotte, fein geschnitten
60 ml Weißwein
60 ml Wermut
375 ml Obers
1 TL gezupfte, frische Majoranblättchen
1 EL Crème fraîche
2 Hendlbrüste (à 180-220 g)
Muskatnuss, frisch gerieben
2 Erdäpfel, geschält
1/2 Knollensellerie
1 Ei
1 EL Obers
etwas Mehl
Pflanzenfett zum Braten
4 große Petersilwurzeln
2 EL Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer a. d. Mühle
Zubereitung:
1. Für die Sauce 1 EL Butter aufschäumen, die fein geschnittene Schalotte darin glasig andünsten. Mit Weißwein und Wermut aufgießen und auf die Hälfte einreduzieren. Dann das Obers dazugeben, aufkochen lassen, die Majoranblättchen und die Crème fraîche zugeben, würzen und beiseitestellen.
2. Die Hühnerbrüste mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die rohen Erdäpfeln sowie den Knollensellerie grob raspeln, auf ein Geschirrtuch legen und gut ausdrücken.
3. Das Ei mit dem Obers verrühren. Die gewürzten Hendlbrüste in Mehl und dann in der Ei-Obers-Mischung wälzen, die Erdäpfel-Sellerie-Kruste beidseitig gut andrücken und im heißen Pflanzenfett (keine Butter) schön langsam ca. 10 Minuten beidseitig braten.
4. Die Petersilwurzeln schälen, der Länge nach halbieren und in gleichmäßige Stifte schneiden. Im Salzwasser bissfest kochen. 2 EL Butter aufschäumen, die Petersilwurzeln dazugeben, mit Salz und Muskat würzen und die gehackte Petersilie unterheben.
5. Majoransauce aufmixen. Hühnerbrüste in Tranchen schneiden, auf dem Wurzelgemüse anrichten und mit dem Majoranschaum umgießen.
Der
Steppen-Tierpark Pamhagen liegt im burgenländischen Seewinkel und ist ein weitgehend unberührtes Stück Steppe. Der Besucher kann durch 13 Hektar urwüchsige Landschaft (wild wachsender Laubwald, sonnige Lichtungen, kleine Teiche) spazieren und auf Ziegen, Schafe, Wollschweine, Störche, Steppenpferde oder Wölfe treffen. Füttern ist natürlich erlaubt, was vor allem für Großstadtkinder ein beeindruckendes Erlebnis ist.
Was vor 30 Jahren als Hobby begann ist mittlerweile ein professioneller Betrieb geworden. Ca. 50 Tierarten, die sonst nur selten zu sehen sind, leben hier friedlich miteinander. Sogar vom Aussterben bedrohte Raubtiere wie Wölfe oder Luchse sind hier - artgerecht gehalten - zu sehen.