Für 4 Personen:
2 Eier
4 Eigelb
100 g Zucker
Mark von 1 Vanilleschote (oder 1 Packung Vanillezucker)
geriebene Schale von 1 Zitrone
140 g Topfen
80 g Mehl
4 Eiweiß
3 EL Rum
Butter zum Einfetten der Pfanne
Staubzucker zum Bestreuen
1 Hand voll Walnüsse (geschält)
2 Äpfel
2 EL Butter
2 EL Kristallzucker
1/16 l Calvados
Zubereitung
Eier und Eigelb schaumig schlagen, dabei nach und nach 80 g Zucker einrieseln lassen. Vanillemark und Zitronenabrieb zufügen und weiter schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topfen und das Mehl zufügen und behutsam untermischen. Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif schlagen und mit dem Rum unter den Teig heben. Den Teig in eine ausgebutterte, hitzefeste Pfanne geben, auf dem Herd kurz anbacken, Walnüsse einstreuen und nun auf die untere Schiene des auf 200 °C vorgeheizten Backrohrs schieben. In ca. 10 Minuten fertig backen. Den Schmarren mit zwei Gabeln in Stücke reißen, mit Staubzucker bestreuen und mit den karamellisierten Äpfeln servieren.
Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in gewünschte Stücke schneiden. In einer geräumigen Pfanne Butter aufschäumen lassen, Zucker zufügen und leicht karamellisieren lassen. Äpfel zufügen, kurz durchschwenken, mit Calvados ablöschen und servieren.
Am 7. September 1856 brachen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth bereits früh morgens von Heiligenblut in Richtung Pasterze auf. Während die Kaiserin bis zur “Elisenruhe” ritt, erklomm der Kaiser den “Hohen Sattel”, der bereits damals mit Erlaubnis des Kaisers in “Franz-Josephs-Höhe”, der heutigen Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, benannt wurde. Die Großglockner Hochalpenstraßen AG nahm das Jubiläum “150 Jahre Kaiserbesuch” zum Anlass, die Ausstellung “Reise der kaiserlichen Hoheiten Franz Joseph und Elisabeth durch Kärnten” auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe am 1. Juni 2006 zu eröffnen. Neben dieser Ausstellung, die auch heuer wieder zu besichtigen ist, bietet die
Großglockner Hochalpenstraße zahlreiche Informationseinrichtungen, Sonderausstellungen, Schautafeln und Themen- und Panoramawege, wie zum Beispiel:
* Haus Alpine Naturschau (2.260 m) - lernen Sie die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der Hohen Tauern kennen.
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Das
Bergbaumuseum im Silbertaler Gemeindeamt zeigt die Geschichte des Bergbaues im Montafon, der für einige Jahrhunderte ein bedeutender Wirtschaftszweig des Tales gewesen ist. Anhand von Dokumenten, Zeichnungen und einigen Schaustücken erfährt man Interessantes über den Abbau von Eisen, Kupfer und Silber, das harte Leben der Knappen, die Tätigkeit der “Gewerken”, die Funktion des Bergrichters sowie über den Transport und die Verhüttung. Zudem können Fahlerze und weitere geologische Proben aus der Region betrachtet werden.
In einem Raum wird auch die heutige Gewinnung des “weißen Goldes” - Elektrizität aus Wasserkraft - durch die Vorarlberger Illwerke präsentiert, welche ebenfalls eine intensive “Bergarbeit” zum Bau der Stauseen und Leitungsstollen erforderte.
“JUXlala” und “Sugar” werden auf den Linuxwochen vorgestellt - vertraute Open-Source-Software wir Firefox soll auch Erwachsenen den Umstieg erleichtern
Die
Linuxwochen touren in diesem Jahr zum bereits achten Mal durch Österreich. Nach dem Start in Krems und einem erfolgreichen Stopp in Graz erreicht die Veranstaltungsreihe zu Open Source und freier Software vom 15. bis 17. Mai 2008 auch Wien. Nach Praxis-Beispielen aus der Wirtschaft und einem Veranstaltungsprogramm zur Technologie wird der dritte Tag des großen Wien-Stopps im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer ganz im Zeichen der Anwender stehen. Ihnen soll vor Augen geführt werden, wie gut sich das freie Betriebssystem für die Masse eignet. Der “Linux Kindergarten” richtet sich dabei speziell an die jüngsten User im Alter von drei bis zehn Jahren.
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