Apr
16

40 Prozent eines Jahrganges maturieren
Zahl der MaturantInnen und Studierenden ist gestiegen, die Akademikerrate liegt jedoch nur bei 13 Prozent – Jedes zehnte Schulkind besucht eine Privatschule
Der Trend zu höherer Bildung hält in Österreich an, das geht aus der Publikation “Bildung in Zahlen 2006/2007″ der Statistik Austria hervor. Immer mehr Menschen haben eine über den Pflichtschulabschluss hinaus gehende Ausbildung. Ebenso steigt die Zahl der GymnasiastInnen, MaturantInnen und AkademikerInnen. Bei den Maturaabschlüssen haben die Frauen eindeutig die Nase vorne. Starker Nachholbedarf herrscht jedoch im Akademikerbereich - im Jahr 2006 lag die Akademikerrate unter den 25- bis 64-Jährigen bei nur 13 Prozent.
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Das klingt ja auf den ersten Blick wirklich gut.
Es gibt also immer mehr Leute, die ihren Kindern diese Bildung auch finanzieren können?
Das wäre nun mein erster Rückschluss daraus, denn ich glaube nicht, dass der Staat das komplett übernimmt.
Was steckt aber eigentlich hinter den einzelnen Abschlüssen an Allgemeinbildung dahinter?
Haben Schulabschlüsse letztendlich wirklich etwas mit dem Bildungsniveau zu tun?
Wie sieht das aufgesplittet in den verschiedenen Bevölkerungsschichten aus?
Gibt es bald nur noch hoch gebildete Menschen und keine mehr, die wirklich arbeiten wollen?
Damit meine ich körperlich schwere Arbeit, Dienstleistungen usw.
Ich will nichts schlecht reden, aber nachdenken sollte man schon darüber.

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