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St. Anton am Arlberg – Das Winterhalbjahr 2007/08 endet zwar erst in drei Wochen, die Ernte ist aber aufgrund der frühen Ostern bereits eingefahren – und es ist eine Rekordernte für Hotellerie, Gastronomie und Tourismuswirtschaft. Daran ließ der oberste Touristiker in der Wirtschaftskammer Österreich, Hans Schenner, bei einem Resümee der heurigen Wintersaison am Wochenende in St. Anton am Arlberg keinen Zweifel. Auf spezielles Entgegenkommen dürfen die auf einen Teuerungsausgleich und eine substanzielle Beteiligung an den Rekordergebnissen pochenden Verhandler auf Gewerkschaftsseite dennoch nicht zählen. “Die wollen mindestens eine drei vor dem Komma sehen. Ich glaube, dass es eine zwei auch tun müsste”, sagte Schenner.
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Ein ausgezeichnetes Resümee, eine verständliche Forderung, aber gerade die Tourismusbranche ist von sehr vielen Faktoren abhängig, die sich einfach nicht beeinflussen lassen.
Alleine schlechte Wetterbedingungen können die nächste Saison zur Katastrophe werden lassen. Folgen dann Entlassungen, weil eben die Löhne nicht mehr gezahlt werden können?

1 Kommentar

  • Comment by Eveline
    April 6th, 2008 at 20:36

    Entlassungen eher nicht - es wird gar nicht erst eingestellt…..
    Oder eben früher ausgestellt, grad die Hochburgen der Tourismusgebiete haben meistens nur Saisonsarbeitskräfte - und die Saison ist eben länger oder kürzer….

    :huggel:

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