Archive for März 27th, 2008

Mrz
27

Hat Sie ein lautes Dauergespräch am Handy im Zug auch schon ein Mal genervt. Also es gibt noch Nervigeres. Einen Menschen zum Bespiel, der unentwegt Witze erzählt und selbst am meisten über seine Pointen lachen muss. Wie auch immer, Die ÖBB reagieren auf Handy-genervte Zugspassagiere, die sich über lautes Telefonieren beschwerten, und schaffen in Zügen Ruhezonen, wo Handys und MP3-Player tabu sind. Jetzt startet ein zweimonatiges Pilotprojekt In Salzburg. Kommt das Ganze an, soll es auf ganz Österreich ausgedehnt werden.
In den Ruhezonen können die Fahrgäste dann etwa ungestört lesen, sich ausruhen oder ganz einfach in Ruhe die Landschaft am Fenster vorbeiziehen lassen. Die Ruhezonen werden nun Versuchsweise in allen Salzburger Nahverkehrszügen eingerichtet. Sie sind mit speziellen Piktogrammen gekennzeichnet. Das Pilotprojekt läuft vorerst zwei Monate. Wenn die Ruhezonen bei den ÖBB-Kunden positiv ankommen, wird über eine Ausweitung des Konzeptes auf weitere Züge in ganz Österreich entschieden.
Quelle

Ich finde die Ruhezonen eine gute Idee, wenn damit Kundenzufriedenheit gesteigert wird.
Ein Handy kann man lautlos stellen und die Zone bei Bedarf verlassen. MP3 Player empfinde ich mehr als nervig, wenn sie mich mit ungewolltem Lärm berieseln.

Mrz
27

Dass Indianer mehr sind als romantisch-mythische Gestalten, die in Tipis wohnen, Pfeile schießen und Friedenspfeife rauchen, zeigt die Ausstellung “Indianer - Ureinwohner Nordamerikas”, die vom 29. März bis 19. Oktober 2008 auf Link extern Schloss Schallaburg zu sehen ist.

Neben Exponaten des Museums für Völkerkunde in Wien lassen dabei zahlreiche Leihgaben bedeutender europäischer Museen die Welt der Indianer plastisch und authentisch auferstehen: vom ersten Kontakt mit Europäern über religiöse Riten und Bräuche bis zum Tausch der Insel Manhattan gegen Glasperlen. Anhand von Objekten wie einem echten grönländischen Haus, einem Bisonschädel für den Sonnentanz, einem Kajakmodell, Mokassins mit Glasperlenverzierungen, Masken u. a. wird ein von der Vergangenheit bis zur Gegenwart reichender Bogen quer über den nordamerikanischen Kontinent von den Nootka an der Nordwestküste über das Gebiet der Großen Seen im Mittelwesten, Grönland und die Völker des ehemaligen “russischen Amerika” bis zu den Sioux und Apachen gespannt.

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