In Fohnsdorf, mitten im Herzen der Obersteiermark, hat am 7. Dezember 2007 mit der
Aqualux Therme auch eine neue Welt des Lichts eröffnet. Die Therme ist in sechs Bereiche aufgeteilt und das Licht durchdringt jede der drei Ebenen auf unterschiedliche Art und Weise. Inszenierte Lichtführungen, Spannungen zwischen Innen und Außen stehen in Wechselwirkung zueinander - tagsüber als Belichtung und nachts als Beleuchtung. Öffnungen und Ausblicke werden reduziert, aber ganz bewusst eingesetzt. Es gibt sieben Entspannungsbereiche für fünf Sinne:
Entspannung mittels Riesenkristallen
Kristalle begeistern die Menschen seit Jahren und neben den optischen Reizen fördern sie durch ihre positive Energien, die körperliche Entspannung. In Verbindung mit Licht- bzw. Farblichttherapien lässt sich eine Ausbalancierung des Körpers erreichen.
Entspannung mittels Meditation
Mit Hilfe von Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll der Geist beruhigt und die innere Einkehr unterstützt werden.
Entspannung mittels Massagen
Sie dienen zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage weitet sich auf den ganzen Körper und die Psyche aus.
Osterbräuche: Die österliche Zeit reicht vom Palmsonntag bis zum Weißen Sonntag (Sonntag nach Ostern). Neben den alten, eng termingebundenen Osterbräuchen gibt es auch neuere, zeitlich großzügiger terminisierte (zum Beispiel Ostermärkte, Eierbörsen für kunstvoll gestaltete Ostereier, österliche Auslagengestaltung, österliche Tür- und Tischschmuck).
Am Gründonnerstag (Antlasstag) wird vielfach Grünes gegessen (Spinat, Kräutersuppe). An diesem Tag gelegte Eier gelten als glücksbringend und unheilabwehrend (Antlasseier); ein Leiden-Christi-Singen findet in Großarl (Salzburg) statt, ein Antlasssingen in Traunkirchen (Oberösterreich). Passionsspiele werden in den Kartagen unter anderem in Tresdorf (Kärnten), Erl, Brixlegg und Telfs (alle Tirol) sowie in St. Margarethen (Burgenland) veranstaltet. Allgemein verbreitet ist das Ratschengehen. Der Karfreitag (Feiertag für Evangelische) wird vielfach als Fasttag gehalten, um 15 Uhr wird auch in manchenöffentlichen Bereichen eine Gedenkminute an den Tod Christi gehalten. In der Osternacht (auf Ostersonntag) findet die kirchliche Auferstehungsfeier statt, beginnend mit der Feuerweihe vor der Kirche. Häufig wird das Osterlicht auch nach Hause getragen. Osterfeuer auf den Bergen sind in den BundesländernKärnten, Steiermark, Tirol, Niederösterreich und Burgenland verbreitet. Am Karsamstag und Ostersonntag werden in der Kirche Speisen (Schinken, Eier, österliches Backwerk) geweiht. Am bekanntesten sind die vom “Osterhasen gelegten” gefärbten oder verzierten Ostereier, mit denen oft “gepeckt” wird (mit demeigenen Ei das des Gegners eindrücken). Kinder erhalten kleine Geschenke (Eier, Süßigkeiten), die meist “vom Osterhasen” versteckt werden. Am Ostermontag fanden früher oft Flurbegehungen (”Emmausgehen” inNiederösterreich und in der Steiermark) statt, heute oft Verwandtenbesuche, Ausflüge usw.
Quelle
Jesus eine Henne? - Osterbräuche