Mrz
07

Rund 30 Aktivisten von Greenpeace haben am Donnerstag den Haupteingang der Zentrale der Erste Bank am Graben in der Wiener Innenstadt zugemauert. Sie protestieren gegen die Finanzierung von Atomkraft.

Greenpeace verlangt, den AKW-Betreibern keinen Kredit zu gewähren.

“Diese Geschäft gehört gestoppt und wir stoppen heute das Geschäft der Ersten Bank”, sagte Jurrien Westerhof von Greenpeace. Etwa 30 Aktivisten hatten sich gegen 7.30 Uhr vor der Bank getroffen und einen Eingang der Erste Bank mit Ytong-Steinen zugemauert. “Stop Mochovce” war auf einem Transparent zu lesen.

Ich finde solche Aktionen mehr als zweifelhaft und sie setzen Greenpeace nicht unbedingt in ein gutes Licht. Solche strafbaren Handlungen müssen ja wohl strafrchtlich verfolgt werden?

Die Bank blieb aber über einen Nebeneingang weiter zugänglich. Innerhalb kurzer Zeit waren 15 Polizisten an der “Baustelle”. Gegen 9.00 Uhr wurde die Demonstration friedlich beendet, der Filialleiter der Bank hatte zuvor selbst einige der Steine umgeworfen.
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Wer kommt eigentlich für den Schaden auf? Es wurde doch hier einwandfrei Privateigentum beschädigt. Und die Polizisten haben sich das Spiel erstmal eine Stunde angesehen ohne einzuschreiten?
Das geht zumindest so aus dem Text hervor.

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