AK-Test ergibt starke Preissteigerungen u.a. bei Butter, Brot, Käse und Teigwaren
Für einen Wocheneinkauf mit 40 Lebens-, Toilette- und Reinigungsmitteln mussten Familien im Dezember 2007 im Gesamtdurchschnitt um 7,2 Prozent mehr ausgeben als noch ein Jahr davor. Der Verbraucherpreisindex ist im gleichen Zeitraum um 3,6 Prozent gestiegen.
“Bei den Diskontern müssen Konsumenten nun für den Wocheneinkauf mit durchschnittlich rund 49 Euro rechnen, bei den Supermärkten mit durchschnittlich 52 Euro”, sagt Glatz, “das ist ein Preisunterschied von knapp sieben Prozent.”
Am stärksten in die Höhe geschnalzt sind seit Dezember 2006 die Preise für Tomaten (plus 39 Prozent), Sonnenblumenöl (plus 32 Prozent), Teebutter (plus 31 Prozent), Teigwaren (plus 31 Prozent), Orangensaft (plus 30 Prozent), Mischbrot (plus 24 Prozent), Mehl (plus 23 Prozent), Käse (plus 18 Prozent) und Vollmilch (plus zwölf Prozent).
Die AK Tester haben die Preise von 40 Lebens-, Toilette- und Reinigungsmitteln des wöchentlichen Bedarfs mit dem jeweils günstigsten Grundpreis in elf Wiener Supermärkten im Dezember 2007 erhoben und mit den Preisen von Dezember 2006 verglichen. Kontrolliert wurden die Preise z.B. von Kartoffeln, Bananen, Vollmilch, Eier, Schokolade, Tafelessig, Zahnpaste, Duschgel, Geschirrspülmittel und Taschentüchern. Die AK Tester prüften bei Hofer, Zielpunkt, Spar, Billa, Penny Markt, Adeg, Lidl, Edeka, Merkur, Interspar und Plus-Markt.
Die gesamte Erhebung finden Sie auf der Webseite der
Arbeiterkammer Wien.

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Februar 15th, 2008 at 18:24
Ja, ganz schön teuer Unser Leben in Österreich.
Wie geht eigentlich ein Vergleich aus in richtung Deutschland?
Seid Ihr besser dran als wir??
Februar 17th, 2008 at 08:45
Dazu habe ich ein intresannten Artikel gfunden:
http://derstandard.at/?url=/?id=3224657
Ist das wirklich so krass?? 120€ ist ein haufen Geld.