Trennmoral, eine tolle Wortschöpfung 
Das war mein erster Gedanke, als ich folgenden Bericht gefunden habe:
Blick in den Restmüllsack bestätigt hohe Trennmoral
Schwarzach - Bei der Erfassung von Papier-, Glas- und Metallabfällen ist das Vorarlberger Ergebnis kaum mehr zu toppen, Optimierungen sind dagegen noch bei Leichtverpackungen und beim Bioabfall möglich.
Das geht aus der Rest- und Sperrmüllanalyse 2007 hervor, die Landesrat Dieter Egger und Umweltverbandsobmann Rainer Siegele heute, Freitag, im Landhaus präsentierten. Mit 81 Kilogramm weist Vorarlberg österreichweit unangefochten das geringste Pro-Kopf-Aufkommen an Restabfällen aus der Systemabfuhr auf.
Quelle und weiterlesen
Ich selbst bin ehrlich gesagt nicht so moralisch, was die Mülltrennung angeht.
Ich hege eigentlich immer wieder große Zweifel, dass die akribische Trennung in den Haushalten auch bei der folgenden Entsorgung genau so vonstatten geht.
In Deutschland bezweifel ich das eigentlich sehr oft. Wie sieht es da in Österreich aus?
1 Kommentar
Kommentieren
Februar 8th, 2008 at 17:57
Du willst meine Müllanalyse vom Landhaus heute nicht hören, ganz bestimmt nicht!!
Österreich trennt, trennt sehr nachdrücklich - weil es muss, denn besonders nachdrücklich sind die Herrschaften am Müllplatz, wenn sie dürften, stünden sie mit einem Gewehr da - so müssen sie mit Blicken und Taten töten….
Nicht mein Thema, an Tagen wie heute schon gar nicht…
Schönes Wochenende, hab’s fein!!